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FWG setzt zum Muttertag ein Zeichen der Wertschätzung

Mit ihrer traditionellen Muttertagsaktion hat die FWG am Samstag vor Muttertag vielen Menschen in der Andernacher Innenstadt eine Freude bereitet. Vor dem Historischen Rathaus verteilten die Mitglieder der FWG insgesamt 300 Rosen an Mütter und Besucherinnen – als kleines Zeichen des Dankes und der Wertschätzung.
Für die passende Atmosphäre sorgte die Band „Time Factory“ rund um das langjährige FWG-Mitglied Egon Schäfer. Mit ihren Songs verliehen die Musiker der Innenstadt ein besonderes Flair. Viele Passantinnen und Passanten blieben stehen, lauschten der Musik und genossen das herzliche Ambiente vor dem Historischen Rathaus.
Die Freude über die Rosen und die Musik war durchweg spürbar. Gleichzeitig entstanden zahlreiche nette Gespräche und persönliche Begegnungen. Gerade dieser direkte Austausch und das freundliche Miteinander machten die Aktion für die FWG zu etwas ganz Besonderem.
„Es war schön zu sehen, wie viele Menschen sich über diese kleine Aufmerksamkeit gefreut haben. Solche Begegnungen und Gespräche zeigen, wie wichtig Wertschätzung, Gemeinschaft und ein herzliches Miteinander in unserer Stadt sind“, erklärt die FWG.
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FWG gratuliert erfolgreichen Nachwuchsschützen der St. Hubertus Schützenbruderschaft Miesenheim

Vertreter der FWG-Ortsgruppe Miesenheim besuchten kürzlich die St. Hubertus Schützenbruderschaft Miesenheim, um den erfolgreichen Nachwuchsschützen persönlich zu ihren herausragenden Leistungen beim Bezirksprinzenschießen zu gratulieren.
Sophia Luy errang den Titel der Bezirks-Bambini-Prinzessin, während Yannick Rabenhofer Bezirksprinz wurde. Zusätzlich konnte auch die Bambini-Mannschaft den Wanderpokal gewinnen. Als kleine Anerkennung überreichte die Fraktionsvorsitzende der FWG Miesenheim, Anja Langenbahn, den beiden erfolgreichen Nachwuchsschützen Eisgutscheine und den Trainingsgruppen Gummibärchen.
Im Rahmen ihres Besuchs informierte sich die FWG auch über das Training der Nachwuchsschützen. Aktuell trainieren sieben Bambinis sowie acht Schüler und Jugendliche regelmäßig im Verein. Die Nachwuchsarbeit habe sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich positiv entwickelt. Bereits im letzten Jahr konnten sich Yannick Rabenhofer und David Kropf auf Diözesanebene erfolgreich behaupten und erreichten Platzierungen unter den besten Vier. Im Bambini-Bereich wird mit modernen Lasergewehren trainiert. Derzeit verfügt der Verein jedoch lediglich über ein Lasergewehr, das für die große Trainingsgruppe nicht ausreicht.
Die FWG zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Vereinsverantwortlichen und der erfolgreichen Jugendarbeit. Um diese wichtige Arbeit weiter zu unterstützen, entschloss sich die FWG, die Anschaffung eines weiteren Lasergewehrs mit einem Geldbetrag zu fördern.
„Es ist schön zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Engagement hier Jugendarbeit betrieben wird. Die Erfolge der Kinder und Jugendlichen sprechen für sich. Dieses Engagement möchten wir gerne unterstützen“, betonte Anja Langenbahn.
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Busbrände: FWG fragt nach und setzt auf transparente Aufklärung

Nach mehreren Brandereignissen an Bussen in Andernach und Umgebung hat sich die FWG mit einer offiziellen Anfrage an die Stadtverwaltung gewandt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand – dennoch sieht die FWG Klärungsbedarf.
Im Fokus stehen die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie der Fahrer. Da die betroffenen Fahrzeuge auch zur Schülerbeförderung eingesetzt werden, misst die FWG dem Thema besondere Bedeutung bei. Ziel der Anfrage ist es, den aktuellen Sachstand transparent darzustellen und offene Fragen zu klären – unter anderem zu Abstimmungen mit Kreisverwaltung und Busunternehmen sowie zu möglichen kurzfristigen Sicherheitsmaßnahmen und deren Kontrolle.
In der jüngsten Stadtratssitzung nahm Oberbürgermeister Christian Greiner (FWG) Stellung. Er informierte, dass die Stadtverwaltung umgehend Kontakt mit Landrat Marko Boos aufgenommen habe, da die Zuständigkeit für den Busbetrieb beim Landkreis liegt. Hintergrund sei auch, dass sowohl Andernacher Schülerinnen und Schüler als auch zahlreiche Bürger betroffen sind und das Verkehrsunternehmen seinen Sitz in Andernach hat.
Greiner erläuterte zudem, dass die Kreisverwaltung ein Sicherheitsgutachten beauftragt hat. Rund 75 Prozent der Fahrzeuge seien bereits überprüft worden. Zudem seien die Wehrleitung sowie der Landesbetrieb Mobilität (LBM) eingebunden.
Zur weiteren Abstimmung ist eine gemeinsame Sitzung aller beteiligten Akteure geplant. Ziel ist es, mögliche Risiken konsequent auszuschließen und die Sicherheit im Busverkehr nachhaltig zu gewährleisten.
„Uns ist bewusst, dass die Verantwortung beim Busunternehmen und beim Kreis liegt. Umso wichtiger ist es, dass unsere Bürgerinnen und Bürger sowie die Schülerbeförderung sicher und unter klaren qualitativen Standards stattfinden. Transparenz und ein abgestimmtes Vorgehen aller Beteiligten sind jetzt entscheidend. Wir begrüßen das proaktive Handeln von Oberbürgermeister Christian Greiner und danken auch der Feuerwehr für ihren Einsatz“, betont der Fraktionsvorsitzende der FWG Timur Külahcioglu.






