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FWG informiert sich über Arbeiten im Andernacher Hallenbad

Warum öffnet das Andernacher Hallenbad in diesem Jahr später als geplant? Diese Frage wurde in den vergangenen Wochen immer wieder an die Mitglieder der FWG Andernach herangetragen. Bei einem Vor-Ort-Termin verschafften sich die FWG-Mitglieder deshalb selbst einen Überblick über den aktuellen Stand der Arbeiten und die technische Ausstattung des Bades.
„Viele Bürgerinnen und Bürger haben uns angesprochen und wollten wissen, warum das Hallenbad schon wieder später öffnet. Deshalb war es uns wichtig, uns selbst ein Bild vor Ort zu machen und die Hintergründe zu erfahren“, erklärt Timur Külahcioglu, Fraktionsvorsitzender der FWG Andernach.
Holger Schäfer und Christian Schmitt aus der Geschäftsführung sowie Schwimmmeister Martin Steinmetz führten die FWG-Mitglieder durch das Hallenbad, erläuterten die technischen Anlagen und informierten über die laufenden Arbeiten. Neben den aktuellen Maßnahmen ging es dabei auch um die Entwicklung des Bades in den vergangenen Jahren und die weiteren Planungen. Die FWG erhielt einen Überblick über den Zustand der technischen Anlagen, die seit 2010 bereits umgesetzten Modernisierungs- und Erneuerungsmaßnahmen sowie die mittelfristig noch vorgesehenen Arbeiten.
Aktuell beschäftigt die Verantwortlichen vor allem der Austausch des Schwallwasserbehälters. Im Zuge dieser Arbeiten wurden Korrosionsschäden entdeckt, die aus Sicherheitsgründen zunächst genauer untersucht und anschließend behoben werden müssen. Währenddessen wird der neue Schwallwasserbehälter an einer anderen Stelle aufgebaut. Die dafür notwendigen zusätzlichen Umbauarbeiten haben zu einer Verzögerung gegenüber dem ursprünglich vorgesehenen Zeitplan geführt.
Die Geschäftsführung rechnet derzeit damit, das Hallenbad Ende September wieder für die Öffentlichkeit öffnen zu können. Gleichzeitig werde geprüft, ob ein Teil der durch die verlängerte Schließung verlorenen Öffnungszeit wieder aufgefangen werden kann, indem auf sonst übliche Schließzeiten – beispielsweise während der Herbstferien – verzichtet beziehungsweise deren Dauer verkürzt wird.
Für die FWG hat das Hallenbad eine besondere Bedeutung für die städtische Infrastruktur. „Das Hallenbad ist für uns kein Spaßbad, sondern ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge. Hier lernen Kinder schwimmen, Schulen und Vereine nutzen das Bad für Ausbildung und Training und Menschen jeden Alters für Sport und Bewegung“, betont Külahcioglu.
Die FWG zieht nach dem Besuch ein positives Fazit. Der Termin hat nicht nur Klarheit über die Ursachen der aktuellen Verzögerung geschaffen, sondern auch einen umfassenden Einblick in die technische Ausstattung des Hallenbades, die bereits erfolgten Modernisierungen und die weiteren Planungen ermöglicht.
„Wir sehen das Hallenbad in guten Händen und sind zuversichtlich, dass der Betrieb nach den nächsten Ferien wieder reibungslos weiterläuft. Unser Dank gilt den Verantwortlichen und Mitarbeitenden für ihren Einsatz sowie für den offenen und konstruktiven Austausch vor Ort“, so Külahcioglu.
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FWG besucht Feuerwehrgroßübung in Eich

Mitglieder der Freien Wählergruppe Andernach e. V. (FWG) nutzten die diesjährige Feuerwehrgroßübung in Eich, um sich vor Ort ein Bild von der Zusammenarbeit der Einsatzkräfte aus Andernach und der Region zu machen. Gemeinsam trainierten die Andernacher Feuerwehr und die Einheiten aus den Stadtteilen mit Kräften der Verbandsgemeinden Pellenz und Weißenthurm, der Jugendfeuerwehr sowie des Deutschen Roten Kreuzes für den Ernstfall.
Im Mittelpunkt stand das Zusammenspiel der verschiedenen Einheiten. Gerade bei größeren Schadenslagen kommt es darauf an, dass Einsatzkräfte über Stadt- und Gemeindegrenzen hinweg schnell und koordiniert zusammenarbeiten. Gemeinsame Übungen helfen dabei, Abläufe zu festigen, Kommunikationswege zu erproben und sich auf Situationen vorzubereiten, in denen im Ernstfall jede Minute zählt.
Wie wichtig eine solche Vorbereitung ist, haben auch die Brandereignisse in der Eifel gezeigt. Sie haben deutlich gemacht, wie entscheidend es im Ernstfall ist, dass Einsatzkräfte zusammenhalten, eingespielt handeln und zugleich über die notwendige Ausrüstung verfügen. Gerade bei größeren Einsatzlagen können funktionierende Strukturen und eine verlässliche technische Ausstattung entscheidend sein.
„Solche Übungen zeigen eindrucksvoll, wie viele Menschen, Fahrzeuge und unterschiedliche Einheiten im Ernstfall ineinandergreifen müssen. Dass diese Zusammenarbeit funktioniert, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis guter Ausbildung, regelmäßiger Übungen und eines enormen persönlichen Engagements. Unser besonderer Respekt und Dank gilt den vielen Ehrenamtlichen, die einen großen Teil ihrer Freizeit für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen“, erklärte Timur Külahcioglu, Fraktionsvorsitzender der FWG.
Für die FWG ist klar: Damit die Feuerwehr im Ernstfall schnell und zuverlässig helfen kann, braucht sie eine gute Ausstattung und verlässliche Rahmenbedingungen. Deshalb begleiten zahlreiche Mitglieder der FWG die Arbeit der Feuerwehr regelmäßig vor Ort – in Andernach ebenso wie in den Stadtteilen. Auch außerhalb von Wahljahren sind sie bei Übungen und Veranstaltungen immer wieder präsent und suchen den direkten Austausch mit den Einsatzkräften.
„Die Feuerwehr kann sich auf unsere Unterstützung verlassen. Wir haben uns im Stadtrat stets für eine gute Ausstattung und die erforderlichen Rahmenbedingungen eingesetzt und werden auch künftig die dafür notwendigen Haushaltsmittel befürworten“, so Külahcioglu.
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FWG-Sommerfest: Mit dem Vulkan-Express durchs Brohltal

Einmal nicht über Anträge, Ausschusssitzungen oder kommunalpolitische Themen sprechen: Beim diesjährigen Sommerfest der FWG stand vor allem das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt. Mit dem Vulkan-Express ging es für die Mitglieder und ihre Familien durch das Brohltal hinauf nach Engeln.
Dort angekommen blieb viel Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen, gemeinsam zu essen und zu lachen. Ganz bewusst gab es an diesem Tag keine Tagesordnung, keine Anträge und kein Protokoll. Denn neben der politischen Arbeit gehört für die FWG auch das persönliche Miteinander zu einem funktionierenden Verein. Viele Mitglieder engagieren sich das ganze Jahr über ehrenamtlich für Andernach und seine Stadtteile – umso wichtiger sind Gelegenheiten, bei denen einmal nicht die Kommunalpolitik im Vordergrund steht.
„Ein herzliches Dankeschön an alle, die den Ausflug organisiert und vorbereitet haben, insbesondere an unsere Vorsitzenden Sabine Hoffmann und Angela Schmidt. Und ein ebenso großes Dankeschön an unsere Fraktions- und Ausschussmitglieder. Als unabhängiger Verein verzichten wir bewusst auf Spenden von außen. Unsere Arbeit finanzieren wir aus den Sitzungsgeldern und Aufwandsentschädigungen, die unsere Fraktions- und Ausschussmitglieder dem Verein spenden. Das mag unspektakulär klingen, ist aber ein wichtiger Grund dafür, dass wir unabhängig bleiben und unsere Entscheidungen allein nach der Sache treffen können“, so Timur Külahcioglu, Fraktionsvorsitzender der FWG.
Nach einigen geselligen Stunden ging es schließlich wieder gemeinsam mit dem Vulkan-Express zurück. Für die FWG war es ein rundum gelungener Tag in geselliger Runde – mit vielen guten Gesprächen, interessanten Eindrücken und Vorfreude auf weitere gemeinsame Unternehmungen.






