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FWG unterstützt Nachwuchs der Schützenbruderschaft mit Spende

Im Rahmen des diesjährigen Schützenfestes der St. Hubertus Schützenbruderschaft Miesenheim überreichte die FWG Miesenheim einen Spendenscheck in Höhe von 250 Euro zur Förderung der Jugendarbeit des Vereins. Mit der Spende soll der Kauf eines Lasergewehrs für die Bambinis unterstützt werden.
Der Beigeordnete Winfried Günther bedankte sich herzlich für die Einladung zum traditionsreichen Schützenfest und hob die besondere Bedeutung solcher Veranstaltungen für das gesellschaftliche Leben in Miesenheim hervor. Das Schützenfest sei ein eindrucksvolles Beispiel für gelebte Gemeinschaft, Zusammenhalt und ehrenamtliches Engagement. Besonders beeindruckt zeigte er sich von den großartigen Leistungen der Jugendlichen und Bambinis, die mit viel Begeisterung und Einsatz beim Schießsport aktiv sind. Aus diesem Grund habe sich die FWG Miesenheim entschieden, die Anschaffung eines Lasergewehrs für den Nachwuchs finanziell zu unterstützen.
Die FWG Miesenheim gratuliert zudem ganz herzlich der Bambini-Prinzessin Sophia Luy, dem Prinzen David Kropf, der Scheibenkönigin Manuela Buhr sowie dem Königspaar Daniel und Carina Schneider zu ihren erfolgreichen Wettkämpfen und ihren Würden.
„Unsere Ortsbeiratsmitglieder spenden ihr Sitzungsgeld zu 100% unserem Verein, der FWG Andernach e.V. Daher haben wir die Möglichkeit und freuen uns sehr, mit unserer Spende die wertvolle Nachwuchsarbeit der Schützenbruderschaft unterstützen zu können. Gerade das Engagement für Kinder und Jugendliche verdient große Anerkennung“, erklärt die Fraktionsvorsitzende der FWG-Ortsgruppe Miesenheim, Anja Langenbahn.
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FWG beteiligt sich erneut am Stadtradeln

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die FWG wieder an der Aktion Stadtradeln. Wie bereits in den Vorjahren möchte die FWG damit ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität, Bewegung im Alltag und eine fahrradfreundliche Stadt setzen.
Gerade mit Blick auf die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels sieht die FWG die Aktion als wichtiges Signal. Andernach war im vergangenen Jahr die heißeste Stadt Deutschlands – ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig nachhaltige Mobilität und ein bewusster Umgang mit Umwelt und Klima geworden sind.
Gemeinsam wollen die Mitglieder der FWG möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen und damit die Aktion aktiv unterstützen. Gleichzeitig soll das Stadtradeln dazu motivieren, häufiger auf das Fahrrad umzusteigen und den Blick auf umweltfreundliche Alternativen im Alltag zu lenken.
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FWG setzt zum Muttertag ein Zeichen der Wertschätzung

Mit ihrer traditionellen Muttertagsaktion hat die FWG am Samstag vor Muttertag vielen Menschen in der Andernacher Innenstadt eine Freude bereitet. Vor dem Historischen Rathaus verteilten die Mitglieder der FWG insgesamt 300 Rosen an Mütter und Besucherinnen – als kleines Zeichen des Dankes und der Wertschätzung.
Für die passende Atmosphäre sorgte die Band „Time Factory“ rund um das langjährige FWG-Mitglied Egon Schäfer. Mit ihren Songs verliehen die Musiker der Innenstadt ein besonderes Flair. Viele Passantinnen und Passanten blieben stehen, lauschten der Musik und genossen das herzliche Ambiente vor dem Historischen Rathaus.
Die Freude über die Rosen und die Musik war durchweg spürbar. Gleichzeitig entstanden zahlreiche nette Gespräche und persönliche Begegnungen. Gerade dieser direkte Austausch und das freundliche Miteinander machten die Aktion für die FWG zu etwas ganz Besonderem.
„Es war schön zu sehen, wie viele Menschen sich über diese kleine Aufmerksamkeit gefreut haben. Solche Begegnungen und Gespräche zeigen, wie wichtig Wertschätzung, Gemeinschaft und ein herzliches Miteinander in unserer Stadt sind“, erklärt die FWG.






