Neues Abfallkonzept 2016 für den Kreis Mayen-Koblenz wird vorgestellt

Ehrenvorsitzender der Freien Wählergruppe Andernach e.V. (FWG) Franz Breil lädt am 25.Juli 2013 zum öffentlichen Vortrag nach Miesenheim ein

Breil 1Andernach. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Mayen-Koblenz haben am 25. Juli 2013 die Gelegenheit, sich in einem Vortrag über das neue Abfallwirtschaftskonzept 2016 zu informieren.

Hierzu lädt Franz Breil, Mitglied des Kreistages und Sprecher der FWG im Bereich Abfallkonzept, als Vortragender ab 19.30 Uhr ins Miesenheimer Gasthaus „Zur alten Post". Ziel der Veranstaltung ist es, die durch Berücksichtigung u.a. von gesetzlichen Vorgaben zum 1.1.2016 notwendig werdenden Umstellungen in der Abfallentsorgung vorzustellen und offene Fragen nach Möglichkeit zu beantworten.

Da im Umwelt- und Verkehrsausschuss momentan noch wichtige Entscheidungen zur künftigen Abfallgebührenverordnung ausstehen, ist zu einem späteren Zeitpunkt ein weiterer Vortrag zum Thema „Abfallkonzept 2016" geplant. Im ersten Teil am 25. Juli 2013 wird es deshalb zunächst darum gehen, in welchem Rhythmus welche Art von Mülltonnen entsorgt werden, wie die Entsorgung von Sperrmüll und Grünschnitt geplant ist und welche Abfallbehälter es geben wird. Öffentlich bekannt ist beispielsweise bereits, dass die MEKAM-Tonne, in der momentan Bioabfälle und Restmüll gemeinsam gesammelt werden, wegfallen wird. In Zukunft wird es dafür insgesamt drei Abfallbehälter geben: Eine graue Tonne für Restabfall, eine braune Tonne für Bioabfall und eine blaue Tonne für Papier. Die Tonnen werden mit einem Chip versehen sein, der zusätzliche Entsorgungen messbar machen lässt. Der Vorteil dieser Umstellung liegt darin, dass sich damit für alle Bürgerinnen und Bürger Abfallgebühren erstatten lassen. Wer für seinen Haushalt zukünftig eine kleinere Tonne als bisher nutzt, kann damit bares Geld sparen.

Alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises Mayen-Koblenz können ihre Fragen zum neuen Abfallwirtschaftskonzept 2016 auch schriftlich an das Abfallreferat der Kreisverwaltung Koblenz richten. Informationen gibt es darüber hinaus bei den Umweltberatern unter der Telefonnummer 0261-108 257 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Pressemeldung FWG Andernach vom 05.07.2013

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